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Siteaccess über mehrere Server verteilt

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Thorsten Stumpf

Thorsten Stumpf

Registriert seit: 21.07.2006

Beiträge: 10

Mittwoch, 18. November 2009 17:31:33

Hallo!

Wir sind dabei unser CMS auf eZ publish umzustellen (derzeit noch nicht eZ publish).
Ich habe Fragen zu den bestehen Möglichkeiten der Verteilung von Siteaccesses, inwieweit damit evtl. bereits Erfahrungen existieren und würde gerne wissen, welches der von mir beschreibenen Vorgehen ungeschickt oder besonders geschickt ist, evtl. erprobt ist und welche Randbedingungen Ihr dabei jeweils seht.

Wir haben ein inhouse-Netzwerk mit Entwicklungsservern und bei einem externen Anbieter einen Server, der die Website ausliefert.
Bisher exportieren wir aus unserem alten CMS und stellen die Inhalte dann per File-Sync vom internen Publikationsserver auf unseren Live-Server.

Wir publizieren bisher auf unterschiedlichen Domains und die Domains haben domainübergreifend teilweise sich wiederholenden Content, teilweise allerdings auch überhaupt keine Gemeinsamkeiten.
Unsere Datenbank-Architektur für nicht CMS-gepflegten Inhalt besteht derzeit aus einem Live-Datenbanksystem bei unserem Hoster und einer internen DB die periodisch auf das Live-System repliziert wird (one-way).
Eine Synchronisation kommt wegen der zu hoher Kosten nicht in Frage.


Modell WS-Intern/DB-Intern=>WS-Extern/DB-Extern
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Dieses Modell sieht vor alle Site-Accesses von eZ publish auf einem internen Web-Server mit Anbindung an den internen DB-Server aufzusetzen und die DB-Inhalte von eZ publish dann von intern nach extern replizieren zu lassen.
Ein auf dem externen Webserver installiertes eZ publish erthält nur die "User-SiteAccesses" und soll dann die Inhalte aus der externen Datenbank beziehen und ausliefern.
Die Synchronisation von Inhalten in var zwischen intern und extern erfolgt unidirektional bei Freischaltung eines Content Objekts.

Damit ist jedes Server-Paar komplett für sich alleine betreibbar.

Problem:
Inhalte können nur von intern nach extern gebracht werden. D.h. auch, es können keine interaktiven, dynamischen des CMS genutzt werden, da ja eben nur eine unidirektionale Replikation (keine Synchronisation) besteht.



Modell WS-Intern/DB-Extern=>WS-Extern/DB-Extern
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Dieses Modell sieht vor mit eZ publish einen internen Web-Server für die Administration und die Abnahme von Neuentwicklungen aufzusetzen, der *nur* eine Anbindung an den externen DB-Server besitzt.
Der externe Webserver ist ebenfalls mit der externen DB verbunden, besitzt aber nur die "User-SiteAccesses" und liefert nur diese aus.
Die Synchronisation von Inhalten in var zwischen intern und extern erfolgt bidirektional.

Damit geschieht auf den jeweiligen Servern nur genau das, was dort geschehen soll, aber man kann sämtliche Funktionen von eZ publish nutzen.

Problem:
Die internen Seiten sind vermutlich deutlich langsamer.


Webserver und DB nur extern führe ich nicht auf, da wir damit auch neue Entwicklungen (Redesign) auf den externen Servern machen müssten und die Administrationsschnittstelle prinzipiell von aussen erreichbar wäre.

Zusätzlich aus Interesse:
Wie entwickelt Ihr? Getrennte DB und getrennter Webserver für Tests oder gemeinsamer Webserver und nur eine separate DB?
Wie bekommt man die Inhaltsklassen und alle notwendigen Informationen aus einem komplett getrennten System am Besten auf das produuktive System und welche Erfahrungen habt Ihr mit den Exports/Imports?

Weiß jemand einen eleganteren Weg als die oben beschriebenen? Wie ist die zu erwartende Performance?

Vielen Dank für Eure Anregungen,

JT

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